Stadt Buchholz in der Nordheide

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Auszug - Einvernehmenserteilung gem. § 36 BauGB hier: lfd. Nr. 502, 515, 516, 517

3. Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt
TOP: Ö 13
Gremium: Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt Beschlussart: (offen)
Datum: Mi, 16.08.2017    
Zeit: 18:30 - 21:15 Anlass: Sitzung
Raum: Kantine Rathaus
Ort: Rathausplatz 1, 21244 Buchholz i.d.N.

 

Nr. 502

TA Kaufhold erläutert den aktuellen Sachstand. So wurde dem Antragsteller geraten, den Antrag zurückzuziehen, hierauf sei er aber bislang nicht eingegangen. Für die weitere Beratung im Verwaltungsausschuss hat TA Kaufhold einen Vorschlag formuliert:

Zwischen dem Antragsteller und dem Gewerbeaufsichtsamt laufen zurzeit Gespräche über den Betrieb der Brechanlage für Restmengen (ca. 5 Tage Restbetrieb). Soweit diese Gespräche positiv abgeschlossen werden und der Betrieb der Brechanlage eingestellt wird, bestehen hiergegen von Seiten der Stadt Buchholz i.d.N. keine Bedenken. Für den Fall, dass es zu keiner Einigung kommt, wird das Einvernehmen versagt.

TA Kaufhold kündigt an, bis zur Sitzung des Verwaltungsausschusses zu versuchen, weitere Erkenntnisse zu erlangen. Sollte dies beim aktuellen Sachstand verbleiben, wäre die Einvernehmensversagung im Verwaltungsausschuss angeraten.

 

Nr. 515

TA Kaufhold gibt einleitende Informationen zum Sachstand, insbesondere auch zur Ergänzung weiterer Stellplatzflächen. Rm. Eschment-Reichert schlägt vor, das geplante Gebäude sowie die angrenzende Stellplatzfläche etwas nach Norden zu verschieben, um die dort vorhandenen Bäume möglicherweise erhalten zu können. TA Kaufhold wird versuchen, hierzu bis zum Verwaltungsausschuss weitere Erkenntnisse zu erhalten und wird entsprechende Informationen bis zur Sitzung des VA vorlegen. Der Einvernehmensfall wird somit dieser Anmerkungen an den Verwaltungsausschuss weitergeleitet.

 

Vors. Bg. Meyer unterbricht die Sitzung zur Durchführung der 2. Einwohnerfragestunde von 20.55 Uhr bis 21.05 Uhr.

 

Es werden Fragen von Frau Seefeldt aus Dibbersen zur Schotterbrechanlage zur Kenntnis genommen. Zum Bebauungsplan Brunsbergweg in Sprötze stellt einer der beteiligten Grundeigentümer sowie ein beauftragter Rechtsanwalt Fragen zu Planungsinhalten und zu möglichen Veränderungen dieser Planung. Zusammengefasst wurde empfohlen, diese Inhalte im Rahmen der nun stattfindenden öffentlichen Auslegung schriftlich vorzubringen.



 

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