Stadt Buchholz in der Nordheide

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Vorlage - DS 01-06/0926

Betreff: Krippen- und Hortplätze in den städtischen Kindergärten
Status:öffentlich  
Beratungsfolge:
Ausschuss für Soziales, Jugend und Senioren Vorberatung
04.07.2005 
23. Sitzung des Ausschusses für Soziales, Jugend und Senioren (offen)   
Verwaltungsausschuss Entscheidung
07.07.2005    48. Sitzung des Verwaltungsausschusses geändert beschlossen   

Beschlussvorschlag:

Beschlussvorschlag:

 

Der VA möge beschließen:

 

Die Verwaltung wird beauftragt, in den drei städtischen Kindergärten bei Bedarf im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten und ohne Veränderung des derzeitigen Personalschlüssels Hortplätze zu schaffen.

Begründung:

Begründung:

 

Der dem Ausschuss für Soziales, Jugend und Senioren am 30.05.2005 vorgelegte Kindertagesstättenbedarfsplan für die Jahre 2005/2006 bis 2010/2011 (DS 01-06/0325/004) prognostiziert einen zwar langsamen, aber kontinuierlich zurückgehenden Bedarf an Betreuungsplätzen im Elementarbereich für drei- bis sechsjährige Kinder. Mit ihm wird die durch die eingetretene Entwicklung des laufenden Kindergartenjahres bestätigte Einschätzung der Demoskopie untermauert, die bereits zu einem Abbau von Betreuungsplätzen in Buchholzer Tageseinrichtungen im Nachmittagsbereich führte (u.a. im städtischen Kindergarten Klaus-Groth-Straße). Wie schon in der Sitzung des Ausschusses berichtet, wird zum 01.08.2005 zusätzlich im städtischen Kindergarten Am Kattenberge mangels Nachfrage eine Nachmittagsgruppe geschlossen werden müssen. In Sprötze gibt es zum Beginn des Kindergartenjahres 2005/2006 freie Vormittagsplätze sowohl im städtischen Kindergarten als auch im Kinderspielkreis und im Waldkindergarten der evangelischen Kirche.

 

Diese Entwicklung bietet jedoch auch die Chance, die frei werdenden Plätze durch neue Angebote in qualitativer Hinsicht zu nutzen. Der Ausweitung des Angebots an Krippen- und Hortplätzen kommt dabei, soweit eine Nachfrage hierfür besteht, besondere Bedeutung zu.

 

Nachstehend werden die rechtlichen Voraussetzungen im Allgemeinen und die tatsächlichen Möglichkeiten der Umsetzung in den drei städtischen Einrichtungen geschildert.

 

A) Rechtliche Voraussetzungen

 

1. Raumbedarf

 

Nach § 1 der 1. DVO-KiTaG müssen Kindertagesstätten über folgende räumliche Mindestausstattung für jede gleichzeitig anwesende Gruppe verfügen:

 

1.                  Krippen (Kinder im Alter von unter 3 Jahren)

a)                 einen Gruppenraum, der Ruhe- und Rückzugsmöglichkeiten bietet, mit mindestens 3 qm Bodenfläche je Kind,

b)                 einen Ruheraum für Gruppen, in denen Kinder länger als sechs Stunden betreut werden und Mittagessen erhalten (Ganztagsbetreuung);

 

2.                  Kindergärten (Kinder im Alter von 3 Jahren bis zum Schuleintritt)

a)                 einen Gruppenraum mit mindestens 2 qm Bodenfläche je Kind,

b)                 einen Kleingruppenraum oder eine Spielnische, die auch im Gruppenraum eingerichtet sein kann,

c)                 bei Ganztagsbetreuung einen Ruheraum oder eine Ruhemöglichkeit, die auch im Gruppenraum eingerichtet sein kann.

 

3.                  Horte (Schulkinder)

a)                 einen Gruppenraum mit mindestens 2 qm Bodenfläche je Kind,

b)                 einen Raum für besondere Tätigkeiten wie zum Beispiel Schularbeiten oder Werken,

c)                 Rückzugsmöglichkeiten, die auch im Gruppenraum vorhanden sein können.

 

Werden die vorgeschriebenen Spielnischen, Ruhe- und Rückzugsmöglichkeiten im Gruppenraum eingerichtet, vergrößert sich dadurch die für den Gruppenraum vorgeschriebene Mindestfläche nicht.

 

Jede Kindertagesstätte muss ferner verfügen über

           

a)                 eine Küche, bei Halbtagsbetreuung eine Teeküche,

b)                 einen Arbeitsraum für Fachkräfte; wobei dieser Raum in Kindertagesstätten mit nicht mehr als zwei Gruppen zugleich als Büro genutzt werden darf,

c)                 Garderobenbereiche außerhalb der Gruppenräume,

d)                 Außenflächen zum Spielen mit mindestens 12 qm je Kind.

 

In Kindertagesstätten mit mehr als zwei gleichzeitig anwesenden Gruppen muss zusätzlich zur vorbeschriebenen Mindestausstattung ein abgrenzbarer Bereich vorhanden sein, der auch als Mehrzweck- oder Bewegungsfläche nutzbar ist.

 

Darüber hinaus ist Hortkindern ein separates WC (getrennt nach dem Geschlecht) mit höheren WC-Becken bereitzustellen. Für Krippenkinder ist ein Wickeltisch erforderlich, evtl. auch eine Dusche.

 

2.       Gruppengröße (§ 2 Abs. 1 der 1. DVO-KiTaG) und Raumbedarf (§ 1 der 1. DVO-KiTaG)
für Krippen, Kindergärten und Horte

 

Für die Ermittlung der erforderlichen Fläche für die Gruppenräume ist die Gruppengröße von Bedeutung. Sie wird in § 2 der 1. DVO-KiTaG verbindlich festgelegt. Hiernach beträgt sie

 

1.                  in Krippen höchstens 15 Kinder, bei mehr als 7 Kinder unter 2 Jahren in der Gruppe jedoch höchstens 12 Kinder,

 

2.                  in Kindergärten höchstens 25 Kinder,

 

3.                  in Horten höchstens 20 Kinder.

 

Bei maximaler Gruppenauslastung ergibt sich hieraus je Gruppenraum ein Mindestflächenbedarf

 

1.                  in Krippen von 45 qm (15 Kinder) bzw. 36 qm (12 Kinder),

 

2.                  in Kindergärten von 50 qm,

 

3.                  in Horten von 40 qm.

 

3. Größe altersübergreifender Gruppen (§ 2 Abs. 2 der 1. DVO-KiTaG)

 

Gehören einer Kindergartengruppe mehr als drei Kinder einer anderen Altersgruppe an (altersübergreifende Gruppe), so ist die für Kindergärten (sh. vorstehend Ziff. 2) zugelassene Höchstzahl bei gleichzeitiger Anwesenheit

 

-                     je Krippenkind um einen Platz,

 

-                     je Schulkind um einen halben Platz

 

zu verringern.

 

Hieraus ergeben sich beispielsweise folgende mögliche Gruppenkonstellationen:

 

3.1.            Altersübergreifende Gruppen mit Krippenkindern

 

Krippe

      3

      4

     5

     6

     7

    8

      9

   10

Kindergarten

    22

    17

   15

   13

   11

    9

      7

     5

Gesamt

    25

    21

   20

   19

   18

  17

    16

   15

 

3.2.            Altersübergreifende Gruppen mit Hortkindern

 

Hort

     3

      4

      5

    6

     7

     8

      9

  10

  11

   12

   13

Kindergarten

   22

    19

    17

  16

   14

   13

    11

  10

    8

     7

     5

Gesamt

   25

    23

    22

  22

   21

   21

    20

  20

  19

   19

   18

 

4. Raumbedarf für altersübergreifende Gruppen (§ 1 Abs. 5 der 1. DVO-KiTaG)

 

Von altersübergreifenden Gruppen spricht man, wenn mindestens drei Kinder in der Gruppe einer anderen Altersstufe (sh. vorstehend Ziff. 1 bis 3) angehören. Für sie gelten die räumlichen Anforderungen für die Altersstufe der Mehrzahl der Kinder. Befinden sich in der Betreuungsgruppe weniger als drei Kinder einer anderen Altersstufe, handelt es sich hierbei nicht um eine altersübergreifende Gruppe.

 

Zusätzliche räumliche Anforderungen für altersübergreifende Gruppen sind zu erfüllen, wenn

 

a)         sich mindestens drei Kinder aus einer anderen Altersstufe in einer Gruppe befinden. Dann ist für Kinder, die sich im Krippenalter befinden, im Gruppenraum mindestens eine Bodenfläche von je 3 qm erforderlich. Unter Berücksichtigung des vorstehend Geschilderten zur Gruppengröße sind je nach Anzahl der Krippenkinder in der Gruppe folgende Raumgrößen erforderlich:

 

Anzahl der Krippenkinder

   3

   4

   5

   6

   7

   8

   9

 10

Anzahl der Kindergartenkinder

 22

 17

 15

 13

 11

   9

   7

   5

Gruppengröße

 25

 21

 20

 19

 18

 17

 16

 15

Raumgröße in qm

 53

 46

 45

 44

 43

 42

 41

 40

 

b)      sich mindestens ein Drittel der Kinder in einer anderen Altersstufe als die Mehrzahl befindet. In diesem Fall sind auch die zusätzlichen räumlichen Anforderungen für diese Altersstufe zu berücksichtigen. Das bedeutet, dass,

 

-        Krippenkindern, die mindestens sechs Stunden täglich betreut werden, ein Ruheraum zur Verfügung stehen muss.

 

-    für Schulkinder ein Raum für besondere Tätigkeiten wie Schularbeiten oder Werken vorhanden sein muss.

 

B) Umsetzungsmöglichkeiten in den städtischen Kindergärten

 

Die vorstehend geschilderten Voraussetzungen brauchen nicht erfüllt zu werden, solange nicht mehr als drei Kinder einer anderen Altersgruppe in einer Kindergartengruppe aufgenommen werden. Hierzu bedarf es weder einer Änderung der geltenden Betriebserlaubnis, noch der Berücksichtigung zusätzlicher räumlicher Anforderungen noch der Verringerung der Gruppenstärken.

 

Insofern könnten in bescheidenem Umfang ohne neue Betriebserlaubnis bei Bedarf auch jetzt schon Krippen- oder Hortkinder “zur Füllung freier Plätze” in Kindergartengruppen aufgenommen werden. In einem Gespräch mit dem Landesjugendamt am 13.06.2005 warnte dieses jedoch davor, flächendeckend lediglich aus diesem Grund Kinder aufzunehmen. Dies sei pädagogisch nicht vertretbar und würde vom Landesjugendamt nicht mit getragen.

 

Bei der Einrichtung von mehr als drei Plätzen ist eine neue Betriebserlaubnis erforderlich. Vom Landesjugendamt wurde empfohlen, die Gruppen so zu strukturieren , dass den Kindern immer altersgerechte “Spielkameraden” zur Verfügung stehen.

 

Grundsätzlich wäre das Bemühen um die Schaffung von Hort- und Krippenplätzen – dies gilt für alle städtischen Einrichtungen – mit entsprechenden Fortbildungsangeboten an das Personal zu begleiten.

 

Auch Hort- und Krippenplätze werden vom Land finanziell gefördert (Personalkostenzuschuss) gem. § 16 KiTaG. Voraussetzung ist jedoch, dass die Betreuungszeit im Jahresdurchschnitt mindestens 20 Stunden wöchentlich beträgt.

 

1. Kindergarten Klaus Groth-Straße

 

Seitens der Verwaltung wird die Aufnahme von Hortkindern am Nachmittag vorgeschlagen. Der Kindergarten berichtet über Anfragen von Eltern nach Hortplätzen u.a. auch deshalb, da die in der Nähe befindliche Heideschule nicht – wie in anderen Grundschulen – einen pädagogischen Mittagstisch mit anschließender Hausaufgabenbetreuung anbietet.

 

Zzt. wäre die Integration von Schulkindern am Nachmittag in der Ganztagsgruppe möglich. Aufgrund von räumlichen Leerständen steht am Nachmittag der notwendige Raum für Hausaufgaben zur Verfügung. Es müsste allerdings ein separates WC eingerichtet werden. Die Hortplätze könnten innerhalb der zur Verfügung stehenden Personalstunden geschaffen werden. Aufgrund der derzeit nicht belegten Plätze könnten in der Gruppe 4 bis 5 Hortkinder aufgenommen werden. Die Gruppenstärke würde sich damit auf insgesamt 23 bzw. 22 Kinder verringern.

 

Auch die Einrichtung von Krippenplätzen wäre möglich. Sie könnten ebenfalls – am Vormittag – in der Ganztagsgruppe ohne Veränderung des Personalschlüssels zur Verfügung gestellt werden. Allerdings würde sich die Gruppenstärke dann schon bei der Aufnahme von lediglich 4 Krippenkindern bereits auf 21 Kinder verringern. Da vormittags alle Gruppenräume belegt sind, müsste die für Krippenkinder erforderliche Ruhemöglichkeit in einem Nebenraum geschaffen werden. Dies sollte grundsätzlich möglich sein. Die Schaffung lediglich einer Ruhezone innerhalb eines Gruppenraumes ist derzeit nicht möglich.

 

Die Möglichkeiten zur Schaffung der geforderten sanitären Einrichtungen – sowohl für den Hort- als auch für den Krippenbereich – müssen noch zusammen mit dem Gesundheitsamt geklärt werden.

 

2. Kindergarten am Kattenberge

 

Soweit im Kindergarten Am Kattenberge eine erhöhte Nachfrage nach Hortplätzen artikuliert würde, bietet sich der Kindergarten hierfür aufgrund der räumlichen Nähe zur Grundschule Steinbeck besonders an. Die Grundschule bietet keine Betreuung am Nachmittag an. Die räumlichen Voraussetzungen sind am Nachmittag im Kindergarten vorhanden. Um die Finanzhilfe des Landes in Anspruch nehmen zu können, müsste eine tägliche Betreuungszeit von 4 Stunden angeboten werden. Zuzüglich der gesetzlich vorgeschriebenen Verfügungszeit (4 Stunden wöchentlich) könnte eine Kleingruppe von bis zu 10 Kindern mit einer Erzieherin eingerichtet werden.

 

Krippenplätze werden in der Regel am Vormittag oder auch ganztags nachgefragt. Die derzeitige Belegungssituation – der Kindergarten ist vormittags voll besetzt – lässt die Einrichtung von Krippenplätzen noch nicht zu. Der Kindergarten am Kattenberge beabsichtigt Familiengruppen für Kinder im Alter von 1 bis 10 Jahren einzurichten. Die Konzeption wird derzeit überarbeitet. Die Einführung ist zum Kindergartenjahr 2006/2007 vorgesehen.

 

Die Umgestaltung der Sanitäranlagen wäre auch hier zusammen mit dem Gesundheitsamt zu erörtern.

 

3. Kindergarten Sprötze

 

In der Ortschaft Sprötze hat sich eine Elterninitiative gegründet, die die Schaffung von Hort- bzw. Ganztagsplätzen in den örtlichen Tageseinrichtungen anstrebt. Am 08.06.2005 hat es ein Gespräch zwischen der Verwaltung, der evangelischen Kirche als Träger des Spielkreises und des Waldkindergartens und der Elterninitiative gegeben. Hierbei wurde durch die Inititative eine Bedarfsabfrage unter den Sprötzer Eltern angekündigt. Das Ergebnis soll bis zum 30.06.2005 vorliegen. Für den Fall, dass sich ein entsprechender Bedarf artikuliert, schlägt die Verwaltung vor, Hortplätze – ggf. auch in altersübergreifender Gruppe mit Elementarkindern – am Nachmittag einzurichten.

 

Vom Landesjugendamt wurde vorgeschlagen, zunächst eine Kleingruppe einzurichten. Es handelt sich hierbei um einen Gruppenraum von 17 qm. In ihm könnte aufgrund der Raumgröße eine Gruppe von maximal 8 Kindern (nach Bedarf nur Hortkinder oder altersübergreifend Hort- und Elementarkinder) installiert werden. Erforderlich zur Betreuung wäre eine Erzieherin. Innerhalb der derzeitigen Struktur ist eine Betreuung kostenneutral von 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr möglich.

 

Genauso wie der Kindergarten Am Kattenberge liegt der Kindergarten Sprötze ideal in unmittelbarer Nähe zur Grundschule, in der ebenfalls eine nachmittägliche Betreuung der Kinder fehlt.

 

Besonderheit in Sprötze bilden die Leerstände in allen Tageseinrichtungen zum Kindergartenjahr 2005/2006 am Vormittag. Aufgrund der Wartelisten ist nicht zu erwarten, dass die freien Plätze im Verlaufe des Kindergartenjahres gefüllt werden können. Es bietet sich an – sollte ein entsprechender Bedarf festgestellt werden – Krippenplätze in altersübergreifender Betreuung am Vormittag einzurichten.

 

Die beiden kirchlichen Einrichtungen kommen hierfür nicht in Frage. Der Waldkindergarten steht kraft Gesetzes Kindern erst mit der Vollendung des dritten Lebensjahres offen. Der Kinderspielkreis erfüllt nicht die nach dem KiTaG an Kindergärten gestellten baulichen Anforderungen.

 

Bei entsprechendem Bedarf könnten im städtischen Kindergarten Sprötze in einer oder in zwei Kindergartengruppen je vier Krippenplätze zur Verfügung gestellt werden. Die Gruppengröße würde sich damit auf 21 Kinder reduzieren. Eine darüber hinaus gehende Nachfrage nach Vormittagsplätzen im Elementarbereich könnte von den Einrichtungen der evangelischen Kirche befriedigt werden.

 

Die Schaffung von Krippenplätzen wäre ohne Veränderung der Personalstunden möglich. Als Ruheraum könnte der dann am Nachmittag von den Hortkindern genutzte Raum dienen. Die weiteren räumlichen Voraussetzungen im Sanitärbereich müssten ebenfalls mit dem Gesundheitsamt besprochen werden.

Finanzielle Auswirkungen:

Finanzielle Auswirkungen:

ggf. Investitionskosten in geringfügiger Höhe

Stammbaum:
DS 01-06/0926   Krippen- und Hortplätze in den städtischen Kindergärten   FB 3 - Bildung und Freizeit   Entscheidung
DS 01-06/0926.001   Krippen- und Hortplätze in den städtischen Kindergärten hier: Änderungsantrag der FDP-Fraktion vom 04.07.2005   FB 3 - Bildung und Freizeit   Entscheidung
DS 01-06/0926.002   Einrichtung von Krippen- und Hortplätzen in Buchholz hier: Interfraktioneller Antrag vom 17.02.2006   FB 3 - Bildung und Freizeit   Entscheidung
DS 01-06/0926.003   Einrichtung von Krippen- und Hortplätzen in Buchholz hier: Interfraktioneller Antrag vom 17.02.2006 (DS 01-06/0926.002)   FB 3 - Bildung und Freizeit   Entscheidung
DS 01-06/0926.004   Einrichtung von Krippen- und Hortplätzen in Buchholz hier: Stellungnahme der Gleichstellungsbeauftragten zur Stellungnahme der Verwaltung (DS 01-06/029.003)   Gleichstellungsbeauftragte   Information
DS 01-06/0926.005   Einrichtung von Krippen- und Hortplätzen in Buchholz hier: Interfraktioneller Antrag vom 17.02.2006 (DS 01-06/0926.002)   FB 3 - Bildung und Freizeit   Entscheidung
DS 01-06/0926.006   Einrichtung von Krippen- und Hortplätzen in Buchholz hier: Information zum Beschluss des VA vom 23.03.2006 (DS 01-06/0926.002)   FB 3 - Bildung und Freizeit   Information
DS 01-06/0926.007   Einrichtung von Krippen- und Hortplätzen in Buchholz hier: Vorschlag der Gleichstellungsbeauftragten   Gleichstellungsbeauftragte   Entscheidung
DS 01-06/0926.008   Einrichtung von Krippen- und Hortplätzen in Buchholz (DS 01-06/0926.006) hier: Beschluss des Ausschusses für Soziales, Jugend und Senioren vom 08.05.2006   FB 3 - Bildung und Freizeit   Entscheidung
DS 01-06/0926.009   Einrichtung zusätzlicher Plätze in der Kindertagesstätte St. Petrus hier: Antrag des hinzugewählten Mitgliedes im Ausschuss für Soziales, Jugend und Senioren Heinz Erdmann (Eingang 03.07.2006)   FB 3 - Bildung und Freizeit   Entscheidung


 

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