Stadt Buchholz in der Nordheide

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Vorlage - DS 01-06/1064

Betreff: Buchholz - vom ursprünglichen Drei-Höfe-Dorf in der Nordheide zum prosperierenden Mittelzentrum zwischen den Metropolregionen Hamburg und Hannover
Ein Beitrag zur Stadt-, Bau- und Sozialgeschichte
Status:öffentlich  
Beratungsfolge:
Anlagen:
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Begründung/Stellungnahme:

Vorwort

Mit dieser Drucksache soll ein Beitrag geleistet werden, um die Entwicklung der Stadt Buchholz in der Nordheide besser verstehen zu können. Sie beinhaltet die für das Wachstum vom “Swatten Baukholt” zur Stadt Buchholz in der Nordheide wesentlichen Daten, ohne jedoch deren Vollständigkeit gewährleisten zu können. Inhaltlich ist diese Drucksache auch mit Herrn Dr. E. Deisting vom Geschichts- und Museumsverein Buchholz in der Nordheide und Umgebung e.V. abgestimmt.

Aus Sicht der Verwaltung erscheint es sinnvoll und notwendig, sich für die vielfältigen Entscheidungen zur weiteren städtebaulichen Entwicklung unserer Heimatstadt stets der eigenen Wurzeln bewusst zu werden, um diese in den jeweiligen stadthistorischen Zusammenhang stellen zu können. Dies umso mehr, als in dieser Stadt wenig Zeugnisse aus der Vergangenheit in die heutige Zeit gerettet und für die Zukunft gesichert wurden.

Daher ist es das Hauptanliegen dieser Drucksache in erster Linie, die Siedlungsentwicklungs-, Bau- und Sozialgeschichte von Buchholz darzustellen, da diese in der Vergangenheit bei manchen mehr oder auch weniger wichtigen Entscheidungen zur Entwicklung unserer Stadt zu kurz gekommen sind.
Die Zukunft ist aber nur dann nachhaltig gestaltbar, wenn die Vergangenheit angemessen in die Entscheidungsfindung einbezogen wird. “Denkmalpflege ist eine Investition in die Zukunft. (...) Menschen wissen zu schätzen, wenn sie in ihrer Region etwas Besonderes haben, das zu ihnen gehört und das sie ihren Besuchern zeigen können”.[1] Diese Aussage ist auf jeden Umgang mit historisch gewachsener Substanz übertragbar.

Ursula Weber schreibt in ihrem Beitrag zu den “Buchholzer Schriften 2006”: “Vor dem Hintergrund eines wiedererwachten Interesses an den überlieferten Zeugnissen früherer Baukunst – nicht zuletzt unter Aspekten wie Stadtimage, Tourismus, Denkmalpflege, Ökologie usw. – hat inzwischen ein Bewertungswandel eingesetzt, der hoffen lässt, dass auch das Erbe der “Hannoverschen Schule” zukünftig pfleglicher behandelt wird.” Diese Hoffnung ist zwar nur auf die Hannoversche Schule bezogen, lässt sich jedoch ohne Abstriche auch auf viele andere städtebauliche Erbstücke übertragen.

Alte Gebäude allein und mehr noch alte Ensembles erzählen von der Geschichte eines Ortes. Sie bereichern durch ihr Dasein und ihren Gebrauch die Umgebung, das Stadtquartier. Sie bestimmen den genius loci – durch sie werden Orte einmalig. Und das ist ein weicher Standortfaktor, der den Wert einer Stadt wesentlich mitbestimmt.

Für einen vollständigen Abriss der Buchholzer Geschichte wären umfangreiche Recherchen bei verschiedenen Institutionen (Geschichts- und Museumsverein Buchholz in der Nordheide und Umgebung e.V., Stadtarchiv, Archiv der St.-Paulus-Gemeinde, Helms-Museum, uvam.) erforderlich. Eine vollständige Darstellung der Stadtgeschichte wird als grundsätzliche Aufgabe für andere Institutionen, Vereine oder Personen wie z.B. im Rahmen eines Schulprojektes oder auch der Erstellung und Pflege einer Stadtchronik angesehen. Im Anhang befindet sich eine umfangreiche Tabelle zur Buchholzer Stadtgeschichte, beginnend um 800 und endend im Januar 2004.

So werden z.B. die politischen Zugehörigkeiten von Buchholz hier weitestgehend ausgeblendet, denn dies allein würde schon den Rahmen einer Drucksache sprengen. Selbstverständlich soll nicht verkannt werden, dass politische Einflüsse immer und unvermeidbar ihre Auswirkungen auf die Entwicklung einer Gemeinde haben. Für das kleine Dörfchen Buchholz dürften sie jedoch in der Regel nicht von so großer Bedeutung gewesen sein, dass ohne sie die bauliche und wirtschaftliche Entwicklung des Ortes nicht in Ansätzen dargestellt werden könnte. Sollte eine politische Gegebenheit für Buchholz von Bedeutung sein, wird sie auch im folgenden angeführt und gewürdigt.

Die Darstellungen beschränken sich weitestgehend auf die alte Dorflage als Keimzelle von Buchholz. Hierbei wurde auch die Ur- und Frühgeschichte nicht vertieft, sondern nur die Entwicklung seit der ersten schriftlichen Erwähnungen im Mittelalter beschrieben.

 

Wenn mit dem vorliegenden Text jedoch Lust auf mehr – ob als weitere Informationen auf diesem Wege oder auch als private Lektüre – geweckt wurde, ist ein weiteres Hauptziel erreicht.

 

 

 

Erste schriftliche Erwähnungen

 

Als eine der ersten schriftlichen Erwähnungen wird das in lateinischer Sprache verfasste Kirchenregister aus Verden genannt. Dieses Register ist jedoch undatiert und in einem Verzeichnis alter Urkunden aufgenommen, das 1856 veröffentlicht wurde. Hier wird von einem “Bocholt” mit sechs Hufen (eine Hufe entspricht einer bäuerlichen Besitzeinheit mit einer Größe von ca. 30 Morgen; 1 Morgen = 2.500 m²) geschrieben. Diese Erwähnung stammt vermutlich um das Jahr 1250.

Die erste sicher nachgewiesene urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1432: “to dem Bokholte anno 1432”.

Aus der Namensgebung Bocholt, Buchholz, schließen die Historiker, dass dieses Flurnamendorf (“Dorf im Buchenholz”) in einer Siedlungswelle zwischen 800 und 1000 n. Chr. gegründet wurde. Zu dieser Zeit wurden umfangreiche Rodungen von Wäldern – hier eben Buchenwäldern – vorgenommen, um Raum für neue Hofstellen, Dörfer und Ackerland zu gewinnen. So haben vermutlich drei Siedler das Dorf im Buchenwalde, im “Baukholte” in Form eines Drei-Höfe-Dorfes gegründet.

Auf dieses ursprüngliche Drei-Höfe-Dorf geht der Name “Buchholz” zurück.

Heute erinnert etwa der Straßenname Am Radeland (gerodetes Land) an derartige Rodungen. Es ist nicht nachgewiesen, dass der von diesen ersten Rodungen oder von solchen aus dem 15. Jh. stammt.

Im Unterschied zum Verdener Kirchenregister wird im Winsener Schatzregister vom Jahre 1450 (auch dies wird – fälschlicherweise – als älteste schriftliche Erwähnung geführt) Bockholte mit 3 Voll- und 2 Halbhöfen aufgeführt. Dieser Widerspruch kann in diesem Zusammenhang jedoch nicht aufgeklärt werden (siehe auch im Folgenden).

Im Laufe der Zeit wuchs Buchholz zu einem Haufendorf an.

Es ist jedoch auch aufgrund der vielen urgeschichtlichen Funde davon auszugehen, dass eine Besiedelung des Buchholzer Raumes bereits seit vorgeschichtlicher Zeit stattgefunden hat.

 

 

Lage und Größe des Dorfes

 

Das älteste Buchholz, bestehend aus drei Ur-Höfen, lag nach den neuesten Erkenntnissen[2][3] an der Bendestorfer Straße östlich des Buenser Weges, ca. 800 m nordöstlich des heutigen Zentrums unserer Stadt. Um 1300, wurden die Hofplätze nach Südwesten verlagert, vielleicht weil hier die Verkehrsverbindungen wesentlich besser waren: von Nord nach Süd führte z.B. der Dedewegk (Volks-, Heerweg), zugleich ein Grenzweg im Brumhager Forst, heute verläuft auf dieser Trasse der Dibberser Mühlenweg. Daneben verlief der Stadtweg von Nord nach Süd. Dieser wurde als Postverbindung von Harburg nach Nienburg genutzt, heute verläuft hier die Hamburger Straße/Kirchenstraße/Soltauer Straße.
Diese Nord-Süd-Verbindungen wurden gekreuzt von einem Weg, der nach Lüneburg führte.

Die ‚neue’ alte Dorflage wird heute in etwa umgrenzt von der Neue Straße, Schützenstraße, Schulweg und Kirchenstraße.

Hofnamen wurden früher nur in der Geest, der alten Lüneburger Heide, gebraucht. In der Marsch war dieser Brauch nicht bekannt.
Die Hausnummern wurden erst Mitte des 18. Jh. durch die Brandkasse neu eingeführt, das Alter der Höfe lässt sich daraus nicht ablesen.

Die ersten Höfe verteilten sich wie folgt:

Struckhas (1558: Stuckhoff) westlich der Neuen Straße
Caspers zwischen Neue Straße und Poststraße
Drees-Hof, das ehemalige Rieckmannsche Gelände, am Thomasweg bis zur Friedhofstraße
Thomas-Hof – heute City-Center/Fielmann
ein weiterer Hof: das alte Schulgelände Hamburger Straße mit dem Hof an der Steinstraße (Mimi Albers).
Zwischen Poststraße und Kirchenstraße lagen weitere Höfe, die nicht permanent bewohnt und bewirtschaftet waren, zum Teil aber erst im 16. Jahrhundert entstanden sind.

Folgende Höfe gab es vor 1814:

Deren Namen entstanden wohl um die Mitte des 16. Jh. Nach 1814 kam der Neihüser-Hof dazu.
Struckhas: (Haus Nr. 1): (außerhalb des Dorfes?); 1667 Höfener Thomaß Meyer
Drees: (Haus Nr. 3): 1667 Höfener Jürgen Peters
Thomas: (Haus Nr. 2): 1667 Höfener Peter Meyer
Makens: (Haus Nr. 5): 1667 Höfener Hans Scharpers
(e.k.: Schröers und Makens sind durch Teilung aus einem Hofe hervorgegangen);
Schröers: (Haus Nr. 4): (das Bauernhaus wurde 1804 erbaut) 1667 Höfener Hans Aldag (1899 baute hier P. C. Koch Sohn sein Wohnhaus)
Caspars: (Haus Nr. 6): 1667 Großköthner Peter Spielmann
Peets: (Haus Nr. 8; 1667 Großköthner Caspar Carstens),
Steppens: 1667 Großköthner Hans Meyer
Lütens: (Haus Nr. 12; 1667 Großköthner Barthold Rademacher)
Claas: (Haus Nr. 9; 1667 Großköthner Mencke Seckerdiek)
Börns: (Haus Nr. 11; 1667 Großköthner Hans Berrenß)
Hennings: (Haus Nr. 7; 1667 Großköthner Heinrich Aldag)
Rehmens: nach dessen Abriss entstand auf dieser Hofstelle nach 1814 der Neihüser Hof vom Großvater des P. C. Koch
Mattens: (Haus Nr. 13): 1667 Kleinköthner Hans Peterß
Tittens: (Haus Nr. 15; 1667 Kleinköthner Mencke Seckerdiek (gleicher Name auch bei Claas!?)

Die Lage der Höfe ist – zumindest ungefähr – dem Plan in der Anlage 1 zu entnehmen.

 

Die sechs in dem Verdener Register genannten Hufen gehörten zu drei Urhöfen, die in der Folge nach und nach geteilt wurden.

Im 14. und 15. Jahrhundert gab es die große Periode der Dorfwüstungen, unter der auch das Dorf Buchholz wohl sehr gelitten haben muss: Auszug aus der Schadensliste der Herzöge zu Braunschweig und Lüneburg:
”27. April 1432.
Item hebben uns desulven Horneborgere dat dorp Bocholte woste gemaket...”[4]. Das bedeutet, dass die Horneburger das Dorf ausgeraubt und niedergebrannt haben.
Dennoch waren hier bereits 1450 wieder vier Vollhöfe bewohnt und bewirtschaftet.

Während des Dreißigjährigen Krieges (1618 – 1648) wechselten drei Höfe den Namen, ohne dass Einheiraten verzeichnet sind.
Beispiele: Auf dem Makens-Hof – Haus Nr. 5 – lebte bis 1571 die Familie Make. 1620 heißt der Bauer Heine Peters und 1633 schon Casper Garbers.
Aus einer herzoglichen Rechnung von Ostern 1638 bis Ostern 1639 ist erkennbar, dass Haus Nr. 6 – der Caspers Hof – als Vollhof übergeben und geführt wurde.

Teiche:

Früher gab es im Dorfgebiet erheblich mehr Gewässer – insbesondere Teiche. Heute noch vorhanden der Teich am Langen Sal – wenn auch durch den Bau der Eisenbahn nur noch als kleiner “Rest-Teich” (der Name kommt im übrigen nicht von der Bezeichnung “Soll” für Toteislöcher, also unterirdische Eislinsen aus der letzten Eiszeit, die durch ihr Schmelzen ein Einbrechen der Erdoberfläche verursacht und so ein Stillgewässer geboren haben, sondern vom mittelhochdeutschen Wort für Suhle).
Im Bereich Kriegerdenkmal-Poststraße-Breite Straße befand sich ein weiteres großes Stillgewässer – der “Caspers Diek”. Dieser wurde um 1920 zugeschüttet. Dieses Motiv eines Stillgewässers im Herzen des Ortes wurde um 1995 durch den Bau des Empore-Teiches – wenn auch sehr formal – wiederbelebt.
Wo heute das Standesamt steht, war früher noch ein größerer Teich gegenüber dem Neihüser-Hof, dem heutigen Hotel Deutsches Haus.
Daneben gab es noch bei fast jedem Hof noch kleine Teiche: bei Thomas, (Cohrs), Börns (Willi Meyer, Kirchenstraße), bei der alten Schule (Breite Straße), Steppens (Behrens).
Ein weiterer ehemaliger Teich – der auf dem Hof Steinstraße 2 (Mimi Albers) ist im Rahmen der Anlage des Rathausparks vor der Remise 1991 – wenn auch um ein paar Meter verschoben – wiederbelebt worden.
Im Bereich der Kreuzung Itzenbüttler  Weg – Klecker Weg befand sich ein weiteres auch wirtschaftlich wichtiges Stillgewässer: hier wurden die Schafe gewaschen. Eine weitere Möglichkeit zur Schafwäsche war auf dem Gelände der heutigen Zivildienstschule.

 

Einige Straßennamen erinnern heute an diese und andere Gewässer: An Boerns Soll, Am Langen Sal, Fischbüttenweg (richtiger wäre Fischpüttenweg – von Pütt, kleiner Tümpel, und nicht von der Bütte) und andere, auch in den 1972 eingemeindeten Ortschaften.

Weitere Namensursprünge:

Der Krützbarg hat seinen Ursprung in einem christlichen Symbol; die Pennskuhle (Pennskuhl) hat den Wortstamm “Bann”. Diesen Straßennamen gibt es öfter, an solchen Orten trafen sich Herzog und Bischof zu Unterredungen. Eine andere Erklärung bietet eine Sage, nach der ein Bauer seinen Nachbarn wegen eines Pfennigs erschlagen haben soll.
Der Hittfelder Kirchweg wurde zum sonntäglichen und sonstigen – 12 km langen! –  Kirchgang genutzt. Trotz der Entfernung gingen fast alle zu Fuß zur Kirche.

 

 

Die napoleonische Zeit

 

In der napoleonischen Zeit gehörte Buchholz politisch zur mairie (Bürgermeisterei) Hittfeld. Zum Kirchspiel Hittfeld gehörte es schon seit über 900 Jahren.
Aus dieser napoleonischen Zeit wird berichtet, dass der Bauer Johann Heinrich Cohrs vom Haus 2 – Thomas) weder seine Personal- und Mobiliarsteuer noch die Tür- und Fenstersteuer (man beachte die durch die Franzosen eingeführten Steuerarten!) bezahlen konnte.
Auch wurden Erinnerungen von Adolf Behrens (Steppens, Haus Nr. 10) aufgezeichnet, in denen über die umfangreiche Schmuggelei während der durch Napoleon I. angeordneten Kontinentalsperre berichtet wird: “... Einmal kamen Douaniers (Zollwächter) und wollten nachsehen, ob in Kochs Scheune, die stand damals bereits vor dem Wohnhaus ‚Neihüser’ (an dessen Stelle steht heute das ‚Deutsche Haus’) Schmuggelware sei. ...”[5]
 

Eine ‚Errungenschaft’ aus der Zeit Napoleons ist der Bau der ältesten Chaussee, der heutigen Bundesstraße 75. Sie folgt bis Meyer – Hohe Luft einer Trasse, die bereits in Hannoverscher Zeit bestand. Diese kam auf der heutigen Trasse jedoch nur zustande, weil die Buchholzer Bauern sich vehement gegen die ursprünglichen Planungen, eine solche Verbindung durch ihr Dorf zu ziehen, gewehrt hatten. Hannover plante nämlich, eine Nord-Süd-Verbindung zu schaffen, Napoleon dagegen wollte eine Heerstraße von Ost nach West ausbauen. Das weckte die Befürchtungen und Ängste, dass allerlei Kriegsvolk und sonstiges Gesindel durch das Dorf ziehen würde. Der Müller Heins von der Seppenser Mühle, von den Buchholzern zum Syndikus gewählt, erreichte in Harburg, dass die Chaussee über Dibbersen und Steinbeck geführt würde. So entging Buchholz – der Erinnerung des ersten Buchholzer Pastors Karl von Bremen nach –  dem Verderben, in den Verkehr der Neuzeit gezogen zu werden.[6] Nur einer der Buchholzer Bauern, der Großvater von P. C. Koch, wollte die Straße durch das Dorf geführt wissen. Er baute später den Neihüser-Hof und richtete dort eine Gastwirtschaft ein. An dieser Stelle befindet sich heute bekanntermaßen wieder eine Gastwirtschaft.

 

 

Wirtschaft

 

Zu den Zeiten der Personalunion des Hauses Hannover mit dem englischen Königshaus (1714 – 1837) war einzig die Landwirtschaft wirtschaftlich erfolgreich mit ihren Rohprodukten für den Leinenhandel und den Handelswaren Korn, Holz, Flachs, Wolle.
1764 wurde der Anbau von Kartoffeln nach erstmaligen Versuchen im Jahre 1720 von der Landwirtschaftsgesellschaft empfohlen und in der Folge die Kartoffel in die Reihe der Grundnahrungsmittel aufgenommen.

Bis zum 18. Jahrhundert entwickelte sich die Schafzucht zum wohl wichtigsten Wirtschaftszweig in Buchholz. Der Straßenname Schaftrift erinnert noch daran. Auch der Name Herrenheide hat hier seinen Ursprung: die älteste Namensform war “Höören Hofe” für alte Dorflage und dazu “Höörenheide”.
Die Schafzucht kam erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts zum Erliegen, nachdem aus Australien billigere Wolle importiert wurde. An deren Stelle trat die Schweinezucht, die durch den großflächigen Anbau der Kartoffel ermöglicht wurde.
Eng verbunden mit der Schafzucht war die Imkerei. Die weiten Heideflächen boten viel Nektar für die Bienen an und die hier weidenden Schafe zerrissen die zur Blütezeit der Heide besonders häufigen Spinnweben, so dass sich die Honigernte in der Heide auch lohnte, ohne dass zu viele Bienen den räuberischen Spinnen zum Opfer fielen.

Die damaligen Bauernhöfe mussten sich weitestgehend selbst versorgen. Dazu gehörte auch das Bierbrauen. Der Hopfen wurde in einem Hopfengarten angebaut – der Hopfenberg hat hier seinen Namensursprung.

Der Borkweg zeugt von dem alten Weg, auf dem Eichenrinde für die Lohgerber nach Buxtehude gefahren wurde. Z.B. Hennings, Steppens (Adolf Behrens, Haus Nr. 10), Drees und Peter Behrens verdienten sich damit Geld.

Bis zum Bau der Eisenbahn war der Buchweizen eine Hauptfrucht der Heidewirtschaft. Dies kam jedoch durch den Transport von Handelsdünger durch die Bahn völlig zum Erliegen.

 

 

Waldnutzung

 

Die Viehhaltung bestimmte das Leben der Bauern. Dazu brauchten sie Rechte an Weide- und Hüteflächen. Diese wurden durch die Allmende befriedigt. Alle Bauern gehörten einer Markgenossenschaft an, in deren Besitz auch die Waldflächen waren. Im Wald wurde Holz für alle möglichen Zwecke geschlagen: zur Herstellung von Werkzeugen und Fuhrwerken, Bauholz, Brennholz, aber auch das Holz zum Bau von Kinderwiegen und Särgen. Daneben wurde das Vieh im Wald gemästet.
Karl der Große hat jedoch den Bauern das alleinige Verfügungsrecht genommen. Seitdem herrschten adlige oder kirchliche Holzungsherren über den Wald und kassierten die Einkünfte aus der Waldwirtschaft..

Große Bauernwälder – gemeine Holzungen waren der Klecker Wald, der Brumhagen und der Stuvenwald.
Die Lohberge waren den Harburger Herzögen als Jagdgebiet (v.a. Rotwild) vorbehalten (“Sunder” = ausgesonderte Reviere).

Um 1800 waren die Wälder als Folge der Übernutzung völlig verwüstet und bestanden nur noch aus Buschwerk. Erst mit der Aufgabe der intensiven Waldweide konnten sich die Wälder wieder erholen und langsam zur heutigen Umfang heranwachsen bzw. – unter wirtschaftlicher Betrachtungsweise – zur heutigen Produktivität gelangen.

 

 

Die erste “Gebietsreform”

 

Am 15. Mai 1857 wurde die Verkoppelung der Buchholzer Feldmark durch Unterzeichnung eines sogenannten Rezesses rechtswirksam. Durch den Zuzug neuer Stellen reichte die bisherige Wirtschaftsweise nicht mehr zur Versorgung der wachsenden Bevölkerung. Das ausgewogene Verhältnis zwischen Markberechtigten und den Nutzungsflächen war gestört. An den diesen Verkoppelungsprozessen vorausgegangenen Verhandlungen war der Neihüser Koch als Rechnungsführer maßgeblich beteiligt. Dieses Datum ist deshalb wichtig, weil seitdem die Buchholzer Bauern echte Grundeigentümer waren und nicht mehr den Grund fremder Gutsherrn mit den entsprechenden Abgaben bewirtschaften mussten oder nur Miteigentümer am Allgemeingut des Dorfes waren.
In einem ersten Schritt wurde im Rahmen der Generalteilungen die Koppelberechtigungen (wie Weide, Plaggenhieb) und die Berechtigungen zur Holznutzung im Klecker Wald und im Königlichen Forst Lohbergen aufgehoben. Der Klecker Wald wurde anschließend nach einer Vermessung und Bonitierung (heute würde man sagen, nach der Erstellung eines forstbetrieblichen Gutachtens) bis auf die heutigen Landesforsten aufgeteilt. Der Brumhagenforst wurde 1855 völlig aufgeteilt.
Im Zuge der Spezialteilungen wurde dann in einem zweiten Schritt der gesamte Landbesitz (also der Bodenbesitz der Höfe und die Allmende) zusammengefasst, neu organisiert und den Höfen wieder – in Abhängigkeit ihrer vorherigen Besitzverhältnisse – zugewiesen, nachdem die zur Aufforstung bestimmten Flächen und die neu einzurichtenden Wege, einige Sand- und Mergelgruben sowie die Gebiete um Caspers Teich (Bereich nahe Kriegerdenkmal) und um Meisters Teich (heute Standesamt) herausgetrennt wurden. Auch der Platz des Bauer-, Back- und Brackhauses an der Ecke Itzenbüttler Weg – Klecker Weg wurde aus dieser Verkoppelungsmasse herausgenommen. Heute würde eine solche Verkoppelung als Flurbereinigung bezeichnet.
Mit der Verkoppelung wurden auch die bisherigen Meierpflichten aufgehoben. Diese bedeuteten, dass die Bauern ihren adligen Grundherren gegenüber zu Hand- und Spanndiensten verpflichtet waren als Ausgleich, dass sie ohne Pachtzins deren Ländereien bewirtschaften und sich so versorgen konnten. Neben den Meierpflichten wurden allerdings von diesen noch diverse Abgaben aus Ernte und Viehzucht sowie Holznutzung eingefordert.
Solche Verkoppelungen waren das Fundament für die Gemeinden mit ihrer heute noch verfassungsmäßig verbrieften Selbstverwaltung. Die Bauern konnten Ihren Besitz ebenfalls frei verwalten, verkaufen, Land dazukaufen usw. Sie konnten ihre Höfe auch zerschlagen. Viele Bauernhöfe wurden aber in die sog. Höferolle eingetragen. So wurde der Hof nach dem Tode des Hofherrn automatisch auf den Anerben übertragen, sofern kein Testament vorlag.

 

 

Kirche/Religion

 

Seit 1527 ist im ganzen Lüneburger Land die lutherische Konfession als einzige Landesreligion anerkannt.

Mit der Einrichtung eines eigenen Friedhofes 1865 (nachdem das Gesuch der Buchholzer, Vaenser und Steinbecker Bürger beim kirchlichen Konsistorium hierfür aus dem Jahre 1829 nunmehr genehmigt war) wurden die Toten von Buchholz erst in ihrem Dorfe beigesetzt. Buchholz stellte das Gelände zur Verfügung, die Hofstellenbesitzer errichteten die Einfriedigung. Die Friedhofsmauer an der Friedhofstraße stammt also aus der Zeit von 1892. In dieser Mauer können noch Steine gefunden werden, in die die Anfangsbuchstaben von Namen und Hausnummern eingeschlagen sind.

Die Aufsicht über den Friedhof hatte der Schulmeister zu besorgen, er unterstand der Oberaufsicht des Pastors zu Hittfeld.

Die Buchholzer bauten noch einen hölzernen Glockenturm, in dem eine – von P. C. Koch gestiftete – Glocke hing, die zu allen Beerdigungen geläutet wurde. Dieser Glockenturm stand auf dem Grundstück von P. C. Koch, Steinstraße 2 (Schröers).

Der Friedhof wurde mehrfach erweitert. Die heutige Kapelle auf dem – heute so genanten – Alten Friedhof wurde kurz nach dem ersten Weltkrieg gebaut.

Mit dem Bau der Eisenbahn wuchs der Wohlstand der Bevölkerung und auch die Zahl de Bürger. Daraufhin wurde der Pastor in Hittfeld gebeten, auch in Buchholz Gottesdienst abzuhalten. Dies geschah auch – zunächst in der Diele des Cohrs’schen Hauses und in de Schule.
Dieser Zustand sollte aber nicht auf Dauer währen.
1892 erhielt Buchholz dann endlich seine eigene Kirche – insbesondere auf Betreiben von P. C. Koch. Damit war die Lösung vom Kirchspiel Hittfeld vollzogen. Auch für diese Kirche stiftete Koch eine Glocke – dies im Vorwege, um Hittfeld zur Genehmigung des Kirchenbaus zu bewegen: denn er schenkte die Glocke eigentlich dem Kirchspiel Hittfeld – mit der Auflage, dass die Glocke bei jedem kirchlichen Anlass in Buchholz zu läuten habe.
1910 war die endgültige Trennung von Hittfeld vollzogen, Buchholz war eigene Kirchengemeinde.

 

 

Schule

 

Wahrscheinlich 1654 wurde zwischen dem Lütens- und dem Makens-Hof die erste Schule in Buchholz eingerichtet. Diese Schule wurde bis 1855 genutzt. Dann wurde es an den Neihüser Koch (Haus Nr. 5) verkauft. Ihr Einzugsgebiet war das Dorf Buchholz und die Gemeinden Steinbeck mit Meilsen, Vaensen und Büensen und prägte so auch schulisch Buchholz schon damals als Mittelpunkt für die umliegenden Gemeinden.

1855 wurde die alte Schule zu klein, es wurde eine neue – auf dem Gelände der heutigen alten Schule – gebaut. 1884 wurde eine zweite Schulklasse angebaut. Diese Schule brannte 1886 nieder. Sie wurde durch einen Neubau ersetzt. Dieser wurde jedoch wieder zu klein, so dass neue Lösungen gesucht wurden. Durch den ersten Weltkrieg wurden alle Planungen zunichtegemacht. Am 28. Oktober 1925 wurde dann schließlich der Grundstein für die heute noch stehende Schule gelegt.
1936/37 wurde die Mittelschule, mit der alten Schule durch den Torbogen verbunden, gebaut. Die Turnhalle wurde ab 1929 für den Turnunterricht, der bis dahin immer im Freien abgehalten wurde, genutzt. Diese Turnhalle ist heute zu einem Teil des Jugendzentrums umgenutzt.

 

 

Eisenbahn/Post

 

1874 rollte der erste Zug in den neuen Buchholzer Bahnhof ein. Mit der Bahn kam ein neuer Aufschwung für Buchholz. P. C. Koch hat maßgeblich dafür gesorgt, dass die Eisenbahnlinie eben nicht entfernt von Buchholz verlegt wurde, sondern unmittelbar an den Rand der damaligen Gemeinde (Mattens Hof musste den Gleisen weichen). Damit wuchs die Bedeutung von Buchholz auch durch die verbesserte Anbindung mit diesem neuen Verkehrsmittel.

Parallel zum Bau der Eisenbahn erhielt auch die Telekommunikation eine neue Bedeutung. Bis 1897 war das Telefon eine Angelegenheit der Post und der Eisenbahn.
1900 bekam Buchholz sein Ortsnetz, und auch eine Fernleitung.
1902 wurde in der Bahnhofstraße ein neues Postamt gebaut, nachdem das alte zu klein war. Dieses neue Postamt wurde später das Bahnhofshotel.
In den 50er Jahren des 20.Jh. wurde dann schließlich das Postgebäude in der Poststraße errichtet, wo vorher ein Hotel – namens “Hôtel zur Eiche” – stand.

 

 

Baugeschichte vor 1900

Einige wenige Gebäude aus der Zeit vor 1900 sind als Zeugnisse unserer Stadtgeschichte noch erhalten:

             Lindenstraße 19: Steppens Lütthus (Häuslingshaus, heute Bücherkate) gehörte zum Steppens Hoff, geb. um etwa 1825, jedenfalls vor 1850

             Steinstraße 4: Remise im Rathauspark

             Bahnhof, geb. 1874

 

 

Baugeschichte um 1900 – Die Hannoversche Schule

 

Die Architektur der bereits oben erwähnte Kirche wird der sogenannten “Hannoverschen Schule” zugeordnet. Diese Stilrichtung der neogotischen Architektur wurde vom Architekten Conrad Wilhelm Hase begründet (despektierlich auch “Hasik” genannt). Sein Leitsatz lautete: “Wahrheit in der Kunst” – moderne Designer sagen “form follows function”.

Diese Kirche prägt in hohem Maße das Bild der heutigen Innenstadt.

Daneben gibt es aber noch einige Profanbauten aus der Zeit der Jahrhundertwende 19./20. Jh., die ebenfalls einen wichtigen Beitrag zum Stadtbild und zur Stadtidentität leisten:

             Steinstraße 2, gebaut 1899 (Hannoversche Schule)

             (Noch: Schulweg 1, geb. 1907 (Hannoversche Schule))

             Kirchenstraße 6 – Gemeindehaus St. Paulus, geb. 1904

             Breite Straße 20: Geburtshaus A. Behrens, geb. 1906 (Hannoversche Schule)

             Breite Straße 22 – Wohnhaus Meyer

             Breite Straße 25 (heute Reisebüro)

             Poststraße 8 – Wohnhaus Behr, (Hannoversche Schule)

             Bahnhofstraße 12: Arzthaus, gegründet und gebaut von P. C. Koch, geb. 1895 (Hannoversche Schule)

 

 

Baugeschichte nach 1900

Auch nach der Jahrhundertwende sind einige Bauten entstanden, die das Stadtbild von Buchholz noch heute wesentlich mit prägen:

             Hamburger Straße 1/Breite Straße 3: Volks- und Mittelschule, geb. 1925 ff

             Rathausplatz 2: Turnhalle (heute Jugendzentrum), geb. 1929

             Kirchenstraße 12, früher Apotheke, anschl. Stadtbücherei, heute Standesamt, geb. 30er Jahre

             Poststraße 3 + 10: schönes Ensemble aus den 50er Jahren(?)

             Landvolkhaus, geb. 1923

             Neue Straße 10: Fischgeschäft, aus den 50er Jahren(?)

Darüber hinaus sei das Augenmerk auch auf baukunstgeschichtliche Details (Architektur der 30er Jahre, Anklänge expressionistischer Architektur) gerichtet (leider sind die Gebäude im Laufe der Jahrzehnte architektonisch überfremdet):

             Breite Straße 21: Juwelier Klenke, Hauseingang rechts vom Geschäft

             Lindenstraße 3: Hauseingänge, links neben Antiquariat Benecke: Häuserwinkel mit Balkon

             Neue Straße 15: Schuhhaus Meyer: erstes OG

 

Die Listen der Gebäude der verschiedenen Epochen seien als Beispiele gedacht, daneben gibt es wohl noch einige weitere erwähnenswerte Bauten oder Gebäudebestandteile.
Die Verwaltung beabsichtigt, diesbezüglich eine möglichst umfassende Bestandsaufnahme durchzuführen.

 

 

P. C. Koch – ein großer Buchholzer

 

Mitglieder der Familie Koch waren in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts treibende Kräfte, die den Grundstein dafür gelegt haben, dass aus dem “Swatten Baukholt” eine – wenn auch erst viele Jahrzehnte später – prosperierende Stadt geworden ist.

Insbesondere Peter Christoph Koch (Sohn) (1836 - 1902; Tischler und Viehhändler) ist diese Weiterentwicklung zu verdanken. Er sorgte zunächst dafür, dass der Bahnhof nicht fernab von Buchholz in er freien Landschaft oder in anderen Orten angesiedelt wurde, sondern nach Buchholz kam. Damit wurde Buchholz zum Verkehrsknotenpunkt. Auch die Versorgung der Bevölkerung mit Waren und auch Fernsprechleitungen wurde dadurch wohl beschleunigt.

P. C. Koch setzte sich vehement dafür ein, dass Buchholz eine eigene Kirche bekam. Dieses Streben wurde 1892 mit dem Bau der St.-Paulus-Kirche belohnt. Auf seinem mittlerweile von ihm erworbenen Gelände des Schröershofes stellte er den Platz für einen Turm für die Friedhofsglocke zur Verfügung, die er wie auch die Glocke der Kirche, stiftete.

P. C. Koch gründete die Spar- und Darlehns-Kasse in Buchholz, um für eine ausreichende Versorgung der Gemeinde und Bevölkerung mit Geld sicherzustellen.

P. C. Koch baute 1895 das erste Arzthaus in Buchholz – dieses ist immer noch als solches in Nutzung: in der Bahnhofstraße 12. Eine Inschrift auf der Giebelseite zu Fisch-Pagel hin beinhaltet seinen Namen und das Baujahr; über dem Hauseingang ist immer noch die Inschrift zu lesen: “mens sana in corpore sano” (ein gesunder Geist in einem gesunden Körper).

Eine ausführliche Würdigung der Person P. C. Koch ist beigefügtem Presseausschnitt aus den Harburger Anzeigen und Nachrichten vom 21.04.1979 zu entnehmen (Anlage 2).


[1] Bundespräsident Johannes Rau beim Festakt zum 30-jährigen Bestehen des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz, 08.12.2004, Bonn

[2] Diesen Nachweis führte insbesondere Werner Voss in seinem Buch “Das Dorf Buchholz im Spiegel alter Urkunden” (Sottorfer Hefte Nr. 2, 1997)

[3] siehe Deisting in: Buchholzer Schriften 2006

[4] Kludas, S. 16

[5] ebd., S 41

[6] nach Kludas, S. 43

Anlage:

Anlage:

־ Grundriss der Innenstadt mit Einzeichnung der ungefähren Lage der alten Höfe um 1850 und Versuch einer Abgrenzung des alten Dorfes

־ Presseausschnitt Harburger Anzeigen und Nachrichten vom 21.04.1979: Peter Chr. Koch: “Ick heff immer vör Baukholt sträwt”

־ Datensammlung zur Stadtgeschichte (Stand: 01.05.2005; nicht abgeschlossen; Stadtarchiv Buchholz; diese Datensammlung ist auch im Internet veröffentlicht)

 

Literaturnachweis:

  • 500 Jahre Buchholz – Ein Festbuch zur 500-Jahr-Feier; Hrsg.: Gemeinde Buchholz, 1950.
  • Kludas, Walter: Buchholz – Gesicht und Geschichte eines Heide-Ortes, Hamburg, 1981.
  • Deisting, Ehrhard, Dr.: Das enträtselte Buchholz - in: Buchholzer Schriften 2006 des Geschichts- und Museumsvereins Buchholz in der Nordheide und Umgebung e.V.; Hrsg.: Ehrhard Deisting.

 

Anlagen:  
  Nr. Status Name    
Anlage 1 1 öffentlich 20060704114738123_0001 (206 KB)      
Anlage 2 2 öffentlich 20060704114738123_0002 (147 KB)      
Anlage 3 3 öffentlich 20060704114738123_0003 (90 KB)      
Anlage 4 4 öffentlich 20060704114738123_0004 (88 KB)      
Anlage 5 5 öffentlich 20060704114738123_0005 (88 KB)      
Anlage 6 6 öffentlich 20060704114738123_0006 (86 KB)      
Anlage 7 7 öffentlich 20060704114738123_0007 (81 KB)      
Anlage 8 8 öffentlich 20060704114738123_0008 (93 KB)      
Anlage 10 9 öffentlich 20060704114738123_0009 (91 KB)      
Anlage 9 10 öffentlich 20060704114738123_0010 (88 KB)      
Anlage 11 11 öffentlich 20060704114738123_0011 (90 KB)      
Anlage 12 12 öffentlich 20060704114738123_0012 (86 KB)      
Anlage 13 13 öffentlich 20060704114738123_0013 (94 KB)      
Anlage 14 14 öffentlich 20060704114738123_0014 (17 KB)      
Anlage 15 15 öffentlich 20060704114738123_0015 (83 KB)      
Anlage 16 16 öffentlich 20060704114738123_0016 (90 KB)      
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Anlage 22 22 öffentlich 20060704114738123_0022 (88 KB)      
Anlage 23 23 öffentlich 20060704114738123_0023 (39 KB)      
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Anlage 34 34 öffentlich 20060704114738123_0034 (46 KB)      
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