Stadt Buchholz in der Nordheide

?

Seiten-Inhaltsbereich

Ratsinformationssystem


Vorlage - DS 16-21/0334.001

Betreff: Buchholz 2025plus, Grundsatzbeschluss des Rates der Stadt Buchholz i.d.N. vom 13.03.2018
Vergleich der Varianten 4, 4a und 7 für eine Ortsumfahrung mit Beschlussfassung für eine Vorzugsvariante
Status:öffentlichVorlage-Art:Entscheidung
Verfasser:Herr Loginowski
Federführend:FB 40 - Fachdienst Stadtplanung   
Beratungsfolge:
Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt Vorberatung
11.04.2018 
7. Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt (offen)   
Verwaltungsausschuss Vorberatung
19.04.2018    12. Sitzung des Verwaltungsausschusses      
Rat der Stadt Buchholz i.d.N. Entscheidung
24.04.2018 
14. öffentliche Sitzung des Rates der Stadt Buchholz i.d.N. ungeändert beschlossen   
Anlagen:
Anlage DS 0334.001 - Anlage 1 - 2018_02_21_Variantenuntersuchung_angepasst  
Anlage DS 0334.001 - Anlage 2 - 20180403 Stellungnahme zur Mail-Anfrage vom 23.03.2018  
Anlage DS 0334.001 - Anlage 3 - Buchholzer Ortsumfahrung_Variante 4  
Anlage DS 0334.001 - Anlage 4 - Buchholzer Ortsumfahrung_Variante 4A  
Anlage DS 0334.001 - Anlage 5 - Buchholzer Ortsumfahrung_Variante 7.1 (1)  

Beschlussvorschlag:

 

Der Rat der Stadt Buchholz i.d.N. möge beschließen:

 

 

Im Rahmen des Planungsprozesses „Buchholz 2025plus“ ist die Variante 7.1 in Abstimmung mit dem Landkreis Harburg weiter zu untersuchen.


Begründung:

 

Im Sinne der Ziffer 2. des Grundsatzbeschlusses des Rates der Stadt Buchholz i.d.N. vom 13.03.2018 wurde die Verwaltung beauftragt, eine Variantenuntersuchung r drei Trassenkorridore (vergl. Anlage 1) vorzunehmen und mit dem Landkreis Harburg Verhandlungen aufzunehmen mit dem Ziel zu ermitteln, ob Varianten als Kreisstraßen konzipiert werden können. Darüber hinaus soll sichergestellt werden, dass die finanziellen Risiken überschaubar bleiben. In der Ziffer 3. des Grundsatzbeschlusses wurde die Verwaltung aufgefordert, rechtzeitig zur Ratssitzung im April des Jahres eine entsprechende Beschlussempfehlung vorzulegen.

 

Daraufhin hat die Verwaltung erste Gespräche mit dem Landkreis Harburg geführt. Seitens der zuständigen Stellen des Landkreises wurde erklärt, dass von den aufgezeigten Varianten 4, 4a und 7 lediglich die Variante 7 die erforderlichen Parameter einer Kreisstraße erfüllt. Die Gründe r die Ablehnung für die Varianten 4 und 4a ergeben sich aus den für Kreisstraßen üblichen bzw. vorgeschriebenen Planungsparametern und können aus einer fachlichen Einschätzung des LK Harburg vom 3. April 2018 entnommen werden (Anlage 2).

 

Dies bedeutet, dass eine Kreisstraßenplanung nur auf der Grundlage der Variante 7 erfolgen kann. Wie bereits in der bisherigen Diskussion und im Rahmen der Bürger- und Ratswerkstatt ausgeführt, würde das Weiterverfolgen der Varianten 4 und 4a bedeuten, dass die bisher durch die Buchholzer Innenstadt verlaufenden Kreisstraßen dann in der Straßenbaulast des Landkreises verbleiben würden und darüber hinaus die Gesamtfinanzierung und Planung der Varianten 4 und 4a durch die Stadt Buchholz allein sicherzustellen ist.

In der bisherigen Diskussion und den beiden Werkstätten wurden die jeweiligen Auswirkungen unterschiedlicher Trassenkorridore durch die Verwaltung bereits vorgestellt und mit einer Pro-Contra-Analyse versehen. Hierzu gehörten die Varianten 4 und 7. Die Variante 4a wurde im Rahmen der anschließenden politischen Diskussion als weitere Alternative eingebracht.

 

Im Folgenden wird diese vergleichende Analyse noch einmal zusammengefasst und im Sinne einer vertiefenden Betrachtung ergänzt.

 

Variante 4:

Die Variante 4 bleibt unverändert und wird als Anlage 3 noch einmal beigefügt.

 

  • Diese Variante zeigt den geringsten Landschaftsverbrauch.
  • Die Entlastungswirkung ist deutlich geringer als eine Kreisstraßenlösung.
  • Eine Planung als Kreisstraße ist nicht möglich. Die erforderlichen Entwurfsparameter der „Richtlinie für die Anlage von Landstraßen“ (RAL 2012) sind nicht einzuhalten bzw. kann eine solche Straße nicht anbaufrei gestaltet werden. Daher würden alle vier bestehenden Kreisstraßen, die heute durch die Innenstadt führen, auch künftig als Kreisstraßen im Verkehrsnetz verbleiben.
  • Damit verliert die Stadt auch den Gestaltungsspielraum, genau diese Stadtdurchfahrt durch geschwindigkeitsreduzierende Maßnahmen (verkehrsberuhigter Geschäftsbereich) bzw. stadtgestalterischer Maßnahmen aufzuwerten.
  • Die stadtnahe Querung der Bahnstrecke führt zwar zu einem geringeren Landschaftsverbrauch. Dieser Vorteil wird aber wieder aufgezehrt, da eine Bahnquerung an dieser Stelle durch ein Brückenbauwerk aufgrund der topografischen Höhe der Bahnstrecke das gleichzeitige Überqueren der direkt angrenzenden Kreisstraße 82/Lüneburger Straße erfordern würde. Eine entsprechendes Brückenbauwerk wäre entsprechend kostspielig und würde zudem sowohl den Gebäudebestand des heutigen Siedlungsrandes sowie auch die angrenzende neue Wohnsiedlung mit Verkehrslärm belasten.
  • Eine alternative Tunnellösung ist technisch möglich, aber aufgrund der Höhensituation mit sehr langen Zuführungen für den Anschluss an die K82 verbunden. Zudem würde ein erheblicher Flächenverbrauch für die Zuführungen und entsprechend hohe Kosten entstehen.
  • Der mittlere Abschnitt der Variante 4 führt als innere Erschließung durch die neue Wohnsiedlung und würde  wenn auch eingeschränkt  regionale Verkehrsanteile zu übernehmen haben. Dies ist mit einer zeitgemäßen und nachhaltigen städtebaulichen Planung nicht vereinbar. Der genannte „schallrobuste Städtebau“ ist zwar technisch machbar, sollte aber im Rahmen einer Neubausiedlung grundsätzlich vermieden werden.
  • Es wäre zudem auch kaum darstellbar, von den künftigen Bewohnern der neuen Siedlung eine Vermeidung von motorisiertem Individualverkehr zu verlangen oder zu erwarten, wenn mitten durch das Zentrum dieser Siedlung eine innerstädtische Hauptverkehrsstraße mit regionalen Verkehrsanteilen verlaufenrde.
  • Die Gesamtfinanzierung der Variante 4 wäre durch die Stadt Buchholz zu tragen.
  • Der mittlere Abschnitt der Variante 4 kreuzt die mögliche Veloroute bereits sehr stadtnah mit regionalen Verkehrsanteilen.
  • Im Rahmen der technischen Planung für den Umbau der Verkehrskreuzung „Hamburger Straße/Nordring/Buenser Weg“, die aktuell durch den Landkreis Harburg im Sinne einer angestrebten Kreisverkehrslösung bearbeitet wird, wurden kaum lösbare Probleme bei der Führung der Schülerverkehre in Richtung Schulzentrum deutlich. Die Variante 4 würde weitere Verkehrsanteile auf genau diesen Abschnitt des Buenser Weg führen und dieses Problem verschärfen.

 

Aus der Sicht der Verwaltung werden die genannten Nachteile auch durch den Vorteil, eine solche Variante 4 als kommunale Straße ohne den Landkreis Harburg selbst entwickeln und bauen zu können sowie durch den geringeren Landschaftsverbrauch nicht aufgewogen.

 

 

Variante 4a:

Diese Variante wurde im Rahmen der politischen Diskussion eingebracht und kombiniert, vereinfacht gesagt handelt es sich um eine Kombination von Teilen der Varianten 4 und 7. Im Sinne der Vergleichbarkeit wurde die erforderliche Zuführung in Verlängerung des Heidekamp als kommunale Straße durch die Verwaltung ergänzt. Um die künftigen Wohngebiete östlich des Finanzamtes erschließen zu können, wurde ein weiterer Straßenanschluss in diesem Bereich ergänzt. Die in diesem Sinne überarbeitete Variante 4a wird als Anlage 4 beigefügt.

 

Das Abrücken der südlichen Anbindung vom heutigen Siedlungsrand bringt den Vorteil, die Bahnstrecke nach Maschen und die Lüneburger Straße analog zur Variante 7 weiter in östlicher Richtung zu queren. Die Probleme der siedlungsnahen Lage der erforderlichen Brücke  der technisch schwierige Bau sowie die Lärmprobleme einer Hauptverkehrsstraße in Hochlage bzw. die Nähe zum Siedlungsbestand Am Krützbarg  entfallen dann.

 

Die übrigen Nachteile der Variante 4 bleiben jedoch bestehen, unter anderem die zu engen Fahrradien insbesondere nördlich des Sportzentrums und andere mehr. Auch diese Variante ist im Sinne des Schreibens des Landkreises vom 3. April 2018 nicht als Kreisstraße konzipierbar mit allen damit verbundenen Einschränkungen (vergl. Variante 4). Die Vorteile eines geringeren Landschaftsverbrauchs sind gegenüber der Variante 7 nur untergeordnet.

Die signifikante Anzahl an Kreuzungen der Trasse durch viele minderjährige Sportler stellt ein einzubeziehendes Sicherheitsrisiko dar.

 

Nach derzeitiger Einschätzung wäre auch eine Teilung der Straßenbaulast  im südlichen Abschnitt als Kreisstraße und im nördlichen Abschnitt als Gemeindestraße  nicht darstellbar, da die bisherigen Kreisstraßenabschnitte Bendestorfer Straße (K28) und Hamburger Straße (K13) als Kreisstraße verbleiben müssten. Ob der südliche Abschnitt in diesem Fall allein als Kreisstraße überhaupt möglich wäre, ist im Sinne der Ausführungen des Landkreises Harburg zu bezweifeln. Wie bei der Variante 4 wären Bau und Unterhaltung des nördlichen Abschnitts einschließlich der Eisenbahnkreuzung (Tunnel) durch die Stadt Buchholz allein sicherzustellen.

 

Aus der Sicht der Verwaltung werden die genannten Nachteile auch durch den Vorteil, auf eine Umfahrung des Freibades verzichten zu können, und die Variante 4a teilweise oder vollständig als kommunale Straße ohne den Landkreis Harburg selbst entwickeln und bauen zu können sowie durch den geringeren Landschaftsverbrauch nicht aufgewogen.

 

 

Variante 7/7.1:

 

  • Die äere Umfahrung ist mit den Entwurfsparametern einer Kreisstraße im Sinne der „RAL2012“ planbar und daher geeignet, alle regionalen Verkehrsanteile bzw. städtische Verkehre mit Zielen außerhalb der Stadt abzuführen.
  • Daher wären auch geschwindigkeitsdämpfende bzw. stadtgestalterische Maßnahmen im Sinne der Ergebnisse des Mobilitätskonzeptes 2014 in der Innenstadtdurchfahrt  möglich.
  • Die Betroffenheit von Anrainern an der neuen Trasse bleibt ein Nachteil, allerdings wäre dies auch bei der Variante 4 im nördlichen und südlichen Abschnitt, bei der Variante 4a nur im nördlichen Abschnitt ähnlich ausgeprägt.
  • Der Landschaftsverbrauch ist höher als bei der Variante 4, aber deutlich geringer als bei der ursprünglichen Ostringplanung.
  • Gegenüber der Variante 4a ist der Landschaftsverbrauch nur marginal größer.

 

Optimierungen möglich

Im Sinne eines reduzierten Landschaftsverbrauchs bzw. kürzerer Fahrtstrecken wurden mit dem Landkreis Harburg bereits Optimierungsmöglichkeiten der Variante 7 diskutiert. Diese Optimierungsmöglichkeiten können im nördlichen, im mittleren und im südlichen Abschnitt im Rahmen der weiteren Abstimmungen mit dem Landkreis genauer untersucht werden.

 

Im nördlichen Abschnitt soll neben der Zielsetzung eines geringeren Landschaftsverbrauchs vor allem die bestmögliche Führung des Schülerverkehrs in Richtung Schulzentrum I untersucht werden. Im mittleren Abschnitt ist eine schlankere Trassierung im Bereich des Kiesabbaus zu prüfen.

 

Auch im südlichen Bereich sind Möglichkeiten zur Reduzierung des Landschaftsverbrauchs bzw. „schlankere“ Trassierungen zu suchen.

 

Die Bereiche möglicher Optimierungen wurden daher als „Trassenkorridore“ dargestellt und als Variante 7.1 bezeichnet. Im Rahmen der weiteren Durcharbeitung der Planung könnten bei entsprechender Beschlussfassung mit dem Landkreis Harburg daher die genannten Möglichkeiten für schlankere, kürzere Fahrstrecken untersucht werden. Zudem soll geprüft werden, inwieweit die Fahrgeschwindigkeiten dieser Ortsumfahrung reduzierbar sind ohne die Kreisstraßenfunktion zu gefährden.

 

Zur Verdeutlichung wird dieser Drucksache eine Planskizze der Variante 7.1 einschl. der genannten Trassenkorridore als Anlage 5 beigefügt.

 

Zusammengefasst empfiehlt die Verwaltung, die Variante 7.1 weiter zu verfolgen.

 

Die Variante 4 bleibt allein aus Gründen des damit verbundenen unzeitgemäßen Städtebaus (Hauptverkehrsstraße in Neubaugebiet), der Lärmproblematik durch eine Brücke in Hochlage bzw. der Nähe zu bestehenden Siedlungen sowie vor dem Hintergrund der eingeschränkten Entlastungswirkungen kritisch. Eine Planung als Kreisstraße ist bei der Variante 4 nicht darstellbar mit allen hiermit verbundenen Nachteilen.

 

Der südliche Abschnitt der Variante 4a könnte zwar nach den geltenden Regelwerken als Kreisstraße geplant werden, der nördliche Abschnitt hingegen nicht. Die Variante 4a ermöglicht zwar den Verzicht auf eine Trassierung im Bereich des Freibades, Bau und Unterhaltung einschl. des Eisenbahnkreuzungsbauwerks wäre in diesem Abschnitt aber durch die Stadt zu übernehmen. Die bestehenden Kreisstraßen Hamburger Straße und Bendestorfer Straße würden in der Straßenbaulast des Landkreises verbleiben müssen.

 

Die vertiefende Betrachtung ergab keine neuen Erkenntnisse, welche die Wirkung und Funktion bzw. die erkannten Nachteile der Varianten 4 oder 4a spürbar verbessern.


Finanzielle Auswirkungen:

 

Im Sinne der Ziffer 2. des Grundsatzbeschlusses soll sichergestellt werden, dass die finanziellen Risiken für beide Seiten Stadt und Landkreis Harburg überschaubar bleiben. r eine ernstzunehmende Betrachtung werden aus Sicht der Verwaltung die Kosten für den Neubau, als auch die Kosten für die Bewirtschaftung und Instandhaltung der an die Stadt Buchholz fallenden bestehenden Kreisstraßen benötigt. Die Kosten für den Neubau werden im Zuge eines Vorentwurfs geschätzt.

Die Befragung des Landkreises zu den Betriebs- und Instandhaltungskosten der alten Kreisstraßen ergab, dass voraussichtlich kein Datenbestand für eine Bewertung der Bestandsstraßen vorliege. Demnächst erwartet werde allerdings ein Untersuchungsergebnis zu den im Dezember geprüften Brücken über die Bahn. Von Problemen gehe man zunächst nicht aus.

Aufgrund der bisher nicht ausreichenden Planungstiefe und nicht zur Verfügung stehender Daten aus dem Betrieb der Kreisstraßen ist eine abschließende Beurteilung der Kostensituation nicht in einer ausreichend verbindlichen Genauigkeit glich.

Daher werden im Folgenden die vorliegenden Informationen zusammengefasst, die üblicherweise bei Planung einer neuen Kreisstraße zusammen mit der Übergabe bestehender Kreisstraßen an die Kommune zur Anwendung kommen.

 

Planung und Bau einer neuen Kreisstraße wird durch den Landkreis Harburg als Straßenbaulastträger durchgeführt. Zuschüsse werden wie auch bei kommunalen Straßen über das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) beim Land Niedersachsen beantragt. Die verbleibenden Kosten werden im Sinne der bestehenden Vereinbarung zwischen Landkreis und Stadt im Verhältnis 50:50 aufgeteilt.

 

Die Übertragung der bestehenden Kreisstraßen an die Stadt Buchholz erfolgt im Rahmen einer sogenannten Umstufungsvereinbarung. Zunächst wird der aktuelle Bauzustand der zu übertragenden Straßen einschl. Brücken und sonstiger zugehöriger Infrastruktur geprüft. Wird eine sog. rückständige Bauunterhaltung festgestellt, muss der Landkreis diese vor Übergabe ertüchtigen. Alternativ ist es auch möglich, diese Rückstände finanziell oder durch Verrechnung mit anderen Sachleistungen auszugleichen. Prinzipiell ist die eigentliche Übergabe aber kostenneutral.

 

Es sei daher noch einmal darauf hingewiesen, dass im Falle einer Umsetzung der Varianten 4 oder 4a als Kommunale Straßen 2 Eisenbahnquerungen durch Tunnel bzw. Brücken durch die Stadt Buchholz nicht nur zu bauen, sondern auch zu unterhalten wären. Im Falle der Variante 7 werden Baukosten im Verhältnis 50:50 zwischen Landkreis Harburg geteilt, die Bauunterhaltung liegt in diesem Falle jedoch allein beim Landkreis Harburg.


Anlagen:

Anlage 1: Planskizze mit 3 Trassenvarianten gem. Grundsatzbeschluss des Rates

Anlage 2: Schreiben des Landkreises Harburg vom 3. April 2018

Anlage 3: Planskizze Trassenvariante 4, unverändert

Anlage 4: Planskizze Trassenvariante 4a, ergänzt

Anlage 5: Planskizze Trassenvariante 7.1

Anlagen:  
  Nr. Status Name    
Anlage 1 1 öffentlich Anlage DS 0334.001 - Anlage 1 - 2018_02_21_Variantenuntersuchung_angepasst (3975 KB)      
Anlage 2 2 öffentlich Anlage DS 0334.001 - Anlage 2 - 20180403 Stellungnahme zur Mail-Anfrage vom 23.03.2018 (219 KB)      
Anlage 3 3 öffentlich Anlage DS 0334.001 - Anlage 3 - Buchholzer Ortsumfahrung_Variante 4 (6193 KB)      
Anlage 4 4 öffentlich Anlage DS 0334.001 - Anlage 4 - Buchholzer Ortsumfahrung_Variante 4A (6191 KB)      
Anlage 5 5 öffentlich Anlage DS 0334.001 - Anlage 5 - Buchholzer Ortsumfahrung_Variante 7.1 (1) (6179 KB)      


 

Wählen Sie Ihre Icons/Themen

Schließen
Sie können bis zu vier Anwendungen auswählen.
Weitere Anwendungen werden nicht angezeigt.
Stellenangebote
Familienbüro
Dienstleistungen
Personen
Formularübersicht
Amtliche Bekanntmachungen
Terminanfrage
Jugendzentrum
Stadtplan
Ausschreibungen
Auswahl speichern